Ein sorgenfreies Leben

Gott meint es gut mit dir. Seine Pläne mit deinem Leben sind voller Hoffnung und Zuversicht.

Viel zu oft lasse ich die Sorgen in meinen Kopf kreisen, bis mir ganz schwindelig ist und ich alle Orientierung verloren habe. Ich meditiere meine Sorgen geradezu, gehe alles zehn Mal durch, bis mein Herz ganz schwer und traurig und düster ist.

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Als Kind Gottes bin ich dazu herausgefordert meine Gedanken zu sammeln und sie der Herrschaft Jesu zu unterstellen (2. Korinther 10,5). Der Kampf um mein Herz beginnt in meinem Kopf. Wenn ich mehr und mehr lerne, meine Gedanken sofort im Licht des Vaters zu prüfen und ohne Kompromisse aussortiere, was nicht in den Heilsplan für mein Leben passt, dann kann ich viel leichter und fröhlicher leben.

Jesus sagt, wir sollen uns nicht sorgen. Unsere Ängste und Sorgen sind ihm nicht gleichgültig (Psalm 31, 8).

– Er selbst sorgt für uns (1. Petrus 5,7).
– Unser Vater im Himmel gibt uns jeden Tag alles Nötige, was wir brauchen – wenn wir Gottes Reich als unsere Priorität ansehen. (Lukas 12, 31)
– Unsere Sorgen bewirken überhaupt gar nichts (Lukas 12, 25)
– Der Friede Gottes kann uns so einhüllen, dass Sorgen keinen Platz mehr haben. (Philipper 4, 6-7)
– Die Sorgen um morgen, rauben mir die Kraft für heute (Matthäus 6,34).

Wenn ich mich sorge, dann vertraue ich Gott nicht. Dann will ich die Dinge selbst in die Hand nehmen. Sorgen ist Kontrollieren. Wenn ich Gott vertraue, dann lasse ich die Kontrolle los. Ich gebe mich hin, wie ein kleines Kind.

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Die tägliche Herausforderung für uns ist, die Sorgen los zu lassen. Das ist einfacher gesagt, als getan – das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich bin ein Mensch, der sich viel und oft um alles mögliche sorgt. Aber ich lerne, dem Wort Gottes mehr zu vertrauen, als der kleine Stimme in meinem Kopf, die mir die Zukunft düster und unsicher ausmalen will. Für jede Sorge, gibt es als Kontrast dazu das Wort Gottes. Wenn dich eine Angst plagt, dann finde heraus, was Gott zu dieser Angst sagt.

Hast du Angst vor Krankheit?
‚Er nahm unsere Krankheit und trug unsere Schmerzen.‘ (Jesaja 53,4),
‚Mein Plan ist euch Heil zu geben und kein Leid.‘ (Jeremia 29,11)

Hast du Angst vor finanziellem Mangel?
‚Herr, du allein bist mein Besitz, mein Becher, angefüllt mit Segen. Du bewahrst mein Erbe.‘ (Psalm 16, 5),
‚Der Herr ist mein Hirte, ich habe alles, was ich brauche.‘ (Psalm 23,1)

Hast du Angst vor Einsamkeit?
‚Gott hat gesagt: ich werde dich nicht verlassen und dich nicht im Stich lassen.‘ (Hebräer 13,5),
‚Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir.‘ (Jesaja 41,10)

Hast du Angst vor Erschöpfung und Burn-out?
‚Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke.‘ (Jesaja 40, 29),
‚Ich werde auf kahlen Höhen Flüsse entspringen lassen und in den Tälern Quellen öffnen.‘ (Jesaja 41, 18)

Hast du Angst vor Tod und Sterben?
‚Der Tod wurde verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?‘ (1. Korinther 15,54-55),
‚Da Gottes Kinder Menschen aus Fleisch und Blut sind, wurde auch Jesus als Mensch geboren. Denn nur so konnte er durch seinen Tod die Macht des Teufels brechen, der Macht über den Tod hatte. Nur so konnte er die befreien, die ihr Leben lang Sklaven ihrer Angst vor dem Tod waren.‘ (Hebräer 2, 14-15)

Hast du Angst etwas im Leben zu verpassen?
‚Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben in ganzer Fülle zu schenken.‘ (Johannes 10,10),
‚Denn wer mich findet, der findet das Leben.‘ (Sprüche 8,35)

Ich liebe das Wort Gottes. Es ist das pure Leben und je mehr wir unsere Wurzeln tief hinein wachsen lassen, desto erfüllter, friedlicher, gesünder und erfolgreicher wird unser Leben sein. Das Geheimnis eines sorgenfreien Lebens, ist, meine negativen, menschlichen Gedanken mit Gottes guten, heilbringenden Gedanken zu ersetzen.

Deshalb möchte ich dich in dieser neuen Woche zu folgendem herausfordern: sobald du merkst, es schleicht sich eine Sorge in deinen Kopf ein oder ein negativer, pessimistischer Gedanke – dann ersetze diese Lüge SOFORT mit Gottes Wahrheit! Meistens wissen wir ja schon im vorneherein, wo wir besonders anfällig sind, auf welche Lügen wir besonders schnell hereinfallen. Dann sei schlau und suche dir bereits im Vorfeld Bibelverse heraus, die diese Lügen widerlegen. Sprich Gottes Wahrheit am besten laut aus. Du wirst sehr schnell merken und erfahren, dass Gottes Wort enorme Macht und Durchschlagskraft hat, denn ‚das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste Schwert und durchdringt unsere innersten Gedanken und Wünsche.‘ (Hebräer 4,12).

Wir dürfen voller Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft sehen. Wir brauchen uns von keiner Angst knechten zu lassen, denn Jesus hat uns zur Freiheit befreit (Galater 5,1).

Ich bete, dass alle Lügen, alle Ängste, alle Sorgen jetzt im Namen von Jesus aus deinem Herzen weichen müssen! Du darfst als Kind Gottes, ein sorgenfreies Leben genießen.

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Einsames Herz

Ich gebe zu, dass ich schnell entmutigt bin. Ein schiefer Blick, eine unangenehme Situation – es braucht nicht viel um mich sensibles Wesen aus der Bahn zu werfen. Es hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich als hochsensibler Mensch Stimmungen, Wortklang, Mimik und Gestik ganz anders wahrnehme, als ein normal gefühlsbetonter Mensch. Lange dachte ich, mit mir stimmt etwas nicht – dass ich zum Beispiel Telefongespräche oder einen Small Talk mit der Nachbarin im Nachhinein ganz oft gedanklich durchgehe und mich frage, ob ich auch alles richtig gemacht habe. Lange Zeit habe ich auch nicht verstanden, warum Menschenmassen, ein lauter Geräuschpegel, viele Gerüche und grelles Licht mir unangenehm sind. Viel lieber sitze ich zu Hause auf meiner Couch, lese ein gutes Buch oder höre leise Musik, als dass ich raus muss in die wilde Welt da draußen. Als Teenager war ich nicht oft in Diskos oder Kneipen, einfach weil es mir zu viel war. Und fühlte mich deswegen ganz oft ins Abseits katapultiert.

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Dagegen liebe ich gute, tiefgehende Gespräche. Ich genieße es, wenn die Masken fallen und das echte Gegenüber zum Vorschein kommt – mit Tränen und allem drum und dran. Ich bin begeistert von Authentizität, von diesen feinen zwischenmenschlichen Momenten, wo plötzlich ein Gefühl von Verbundenheit entsteht. Es macht mich lebendig, wenn ich mitfühlen kann, wenn ich merke, mein Zuhören tut dem anderen gut, mein Dasein ist Balsam für eine wunde Seele.

Aber in einem hektischen, stressigen, durchgetakteten Alltag kommt es eher selten zu solchen kostbaren Augenblicken. Kein Wunder, dass ich mich oft einsam und übersehen und vergessen fühle. Das schnelle ‚Hallo‘ zwischen Tür und Angel füllt meinen Liebestank nicht auf und mehr ist oft nicht drin. Eine tiefe Begegnung passiert nicht einfach so. Da muss Zeit sein und der richtige Raum. Nähe muss da sein, Vertrauen, Ruhe.

Die vergangenen Wochen waren für mich nicht einfach, eben aus diesen Gründen. Meine Seele sehnt sich nach echter Verbundenheit, nach einem Gegenüber auf Herzenshöhe, nach offenen Ohren und aufmerksamen Augen. Wer sieht mich? Wer nimmt mich wahr? Wer bleibt stehen und will wirklich wissen, wie es mir geht?

Geht das nur mir so? Ich glaube nicht. Inmitten unseres geschäftigen Alltags, wo es ja an zwischenmenschlichen Kontakten nicht mangelt, sind doch viele alleine – oder fühlen sich zumindest so. ‚Alleine‘ in dem Sinn bin ich ja gar nicht! Ich habe vier Kinder, einen wunderbaren Mann und Freundinnen, auf die ich zählen kann. Aber so ein Tag kann lang werden und eine Woche oder gar ein Monat noch länger, wenn ich zwar reden und mich mitteilen kann, aber am Ende so vieles ungesagt und ungehört bleibt.

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Mein Herz schlägt leidenschaftlich für die echten, tiefen, rauhen, kantigen Begegnungen. Das echte Leben, das zum Vorschein kommt, das sich durchkämpft zur Oberfläche wie eine zarte Blume durch den Asphalt. Wenn die Tränen fließen können ohne Scham, wenn Verletzungen endlich offen gelegt werden, wenn Fragen gestellt werden dürfen und Zweifel formuliert. Wenn Sorgen in Worte gekleidet werden dürfen, ohne Anklage, ohne ein ‚jetzt hab dich doch nicht so‘. Wenn ich einfach sein darf, als Mensch, als Frau, als kleines Mädchen, das ja auch noch irgendwo in mir wohnt. Wenn ich herzhaft lachen kann, nicht über irgendeinen blöden Witz, sondern über das Leben, eine Begebenheit, einen Fehler – auch das braucht einen Rahmen.

Wenn ich mich in meinem Alltag so einsam fühle, dann spüre ich besonders stark wie der Heilige Geist mich hin zu Jesus führt. Jesus schafft diesen Rahmen, diesen Raum wo mein Herz, das sich nach echter, tiefer, lebendiger Begegnung sehnt, ankommen kann.

Ich denke an die Begebenheit, wo Jesus die Samariterin am Brunnen trifft. Diese Frau war einsam. Sie kam zum Brunnen in der Mittagszeit, in der größten Hitze des Tages und konnte so sicher sein, dass sie den anderen Frauen aus dem Weg gehen konnte. Als Jesus sie anspricht, ist sie überrascht: von einem Mann und noch dazu von einem Juden angesprochen zu werden, war absolut gegen jeden gesellschaftlichen Konsens jener Zeit. Ich liebe es, das Gespräch in Johannes 4 zu verfolgen. Jesus geht auf diese Frau ein, er weiß sofort um ihre Bedürfnisse und obwohl er selbst erschöpft war (Vers 6) ließ er sich auf diese Begegnung ein. Und er redet nicht um den heißen Brei – er sucht das verwundete Herz dieser Frau und legt den Finger in die Wunde: er spricht sie auf ihren Mann an und sie bekennt, dass sie keinen hat. Jesus sagt daraufhin: ‚Das stimmt! Du hast keinen Mann. Du hattest fünf Ehemänner, und mit dem Mann, mit dem du jetzt zusammenlebst, bist du nicht verheiratet. Das hast du richtig gesagt.‘ Jesus legt alle Karten auf den Tisch, er begegnet dieser Frau mit einer umwerfenden Offenheit mitten im Alltag, mitten in ihrer Einsamkeit.
Jesus weiß um unser zerbrochenes, einsames, oft unverstandenes Herz. Diese Frau suchte verzweifelt nach Nähe und wurde doch nur immer leerer. Ihre Seele war durstig nach wahrer Begegnung, echter Intimität, bedingungslose Hingabe. Sie hat nach authentischer Beziehung gesucht, sich nach Annahme gesehnt.

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Jesus will ihr genau das geben. Er bietet dieser Frau lebendiges Wasser an. ‚Das Wasser, das ich gebe, wird zu einer nie versiegenden Quelle, die unaufhörlich bis ins ewige Leben fließt.‘

Jesus gab dieser Frau, wonach sie sich am meisten sehnte: eine echte, lebensverändernde Begegnung. Nahrung für ihre Seele. Hoffnung für dieses Leben. Diese Frau war so sehr erfüllt, dass sie ihre Scham überwand und das Zusammentreffen mit den anderen Menschen in ihrem Dorf nicht länger vermied. Voller Begeisterung rief sie alle zusammen, zu diesem Mann, ‚der ihr alles ins Gesicht gesagt hatte, was sie jemals getan hat.‘ (Vers 29).

Jesus hat Begegnung bereit für mich und für dich. Meine Sehnsucht nach Echtheit, nach tiefem Zusammentreffen, nach einem offenem Herzen ohne Scham findet nirgendwo so eine überfließende Erfüllung als in der Gegenwart Jesu. Bei ihm wird mein Innerstes offen gelegt, nicht um Verdammung zu erfahren, sondern Verständnis und Erlösung. Es sind seine Worte, seine offenen Ohren und seine aufmerksamen Augen, die mein Leben in die Fülle bringen. Auch, oder gerade wenn ich mit Einsamkeit kämpfe. Sein Hineinkommen in meinen Alltag, da wo ich es oft am wenigsten erwarte, erfüllt mein Herz mit der Nähe, nach der ich mich so sehr sehne.

 

 

 

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Ich kann die Uhr ticken hören

Ich kann die Uhr ticken hören.

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So leise ist es. Lange Jahre war vormittags immer mindestens ein Kind in meinem Arm. Oder an meinem Bein. Ich sehe kleine Hände voller Wasserfarben. Ich erinnere mich an die Seifenberge im Waschbecken, wenn ich mich mal schnell ums Aufräumen gekümmert habe. Der umgekippte Abfalleimer, die vollgekritzelte Wand. Es war immer etwas los. Es war bunt und anstrengend und … niemals leise.

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Jetzt sitze ich am Küchentisch und kann kaum glauben, dass diese Jahre vorbei sind. Wo ist die Zeit geblieben? Nun kommt es mir wie eine ferne Erinnerung vor, dass ich diesen Tag der Ruhe herbei gesehnt habe. Endlich nur ich. Endlich Ordnung. Endlich kein Kind, das mir beim Klo putzen helfen will.

Nun ist es soweit und ich vermisse das Kinderlachen. Das Türen knallen. Das ‚Mama, darf ich bitte, bitte, bitte vom Teig naschen?‘ Und das hunderttausendste:’Mama, spielst du mit mir?‘.

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Meine drei großen Mädchen sind in der Schule, der Jüngste im Kindergarten. Wenn ich den letzten Abschiedskuß gegeben habe, bin nur noch ich da. Das kommt mir so wenig vor. Viel zu leise. Viel zu aufgeräumt. Keine kleinen urplötzlichen Katastrophen mehr. Ich fühle mich ein wenig verloren in dieser neuen Welt. Muss mich erst noch zurecht finden. Ich frage mich, was ich zuerst putzen soll oder ob ich mich jetzt an aufwendigeres Mittagessen wagen kann. Oder ob ich einfach mal was nähen soll oder spazieren gehe?

Ganz zaghaft stehe ich an der Schwelle zu dieser neuen Zeit – vormittags ohne Kinder. Ich sehe schon das ein oder andere, das schön sein wird und das meiner Seele gut tun wird. Lange war für so vieles keine Zeit. Kein Platz. Aber jetzt – jetzt vermisse ich gerade die kleine Hand in meiner. Das zweite Frühstück mit Nutellabrot. Das spontane Kuscheln auf der Couch. Und wen soll ich jetzt beim Einkaufen bei Laune halten? Werde ich ganz abwesend den Einkaufswagen beruhigend hin und her schieben? Ein wenig neidisch auf die Mama sehen, die mit MaxiCosi unterwegs ist? Am liebsten das schreiende Baby da vorne an der Kasse auf den Arm nehmen?

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Wenn meine Kinder dann mittags wieder zu Hause sind, gebe ich ihnen eine extra lange Umarmung. Setze mich hin, höre mir all die Geschichten an. Erstaunlich, was an einem Vormittag so alles passieren kann! Ich schaue auf ihre Gesichter, präge sie mir genau ein. Ich lächle, weiß wieder einmal mehr, wie sehr ich gesegnet bin mit diesen vier wunderbaren Menschen. Ich staune auch, denn sie werden so schnell groß. Der Kleine lässt sich nicht mehr beim Schuhe anziehen helfen. Die Erstklässlerin holt ganz stolz ihre erste Hausaufgabe heraus. Meine Zweitgeborene scheint seit dem Abschiedskuß heute morgen zwei Zentimeter gewachsen zu sein und meine Große ist schon ein richtiger Teenager. Hab ich sie nicht erst mit dem Bobbycar zum Spielplatz begleitet?

Es ist wieder laut zu Hause, das Mittagessen wird ausgeteilt. Jeder spricht durcheinander, es ist lustig und nervig und schön. Ich lehne mich zurück, blicke mich um. Diese vier Menschen. Jetzt sitzen sie noch hier an diesem Tisch. Diese Zeit ist mir geschenkt. Welch Gnade. Welch Glück. Dankbarkeit erfüllt mich. Und Ehrfurcht.

Ich kann die Uhr ticken hören.

 

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