Zitat(e)

Wollte gestern eigentlich noch dieses Zitat von Jim Elliot zum Nachdenken mit in den Artikel einbauen. Das hab ich dann aber aber vergessen und deswegen schicke ich es euch heute hinterher:

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, damit er gewinnt, was er nicht verlieren kann.‘

Jim Elliot

Auf der Suche nach eben diesem Zitat bin ich noch auf einige andere Aussagen von Jim Elliot gestossen. Die will ich euch nicht vorenthalten:

‚Die meisten Christen brauchen keine Berufung, sondern einen Tritt in den Hintern.‘

‚Herr, zeige mir, dass ich ein Fremdling sein muss, unbekümmert um irdische Dinge und ohne Bindung an sie.‘

‚Vater, lass mich schwach sein, auf dass ich die Kraft verliere zum Umklammern von weltlichen Dingen.‘

Wir lernen Geduld am besten dadurch, dass wir sie üben.‘

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Zitat

Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview auf die Frage, wie sie denn trotz vieler Belastungen und auch vieler Anfeindungen immer noch so gut gelaunt sein könne:

Das wisse sie selbst nicht, ihr Frohsinn sei wohl angeboren, und “vielleicht bin ich so geworden, wie ich bin, weil meine Eltern mich nicht in eine Krippe geschickt haben … das hat mein Vater, der Pastor, nicht geduldet.“

Quelle: Cicero 5/2009, S.63

Zitat von C.S. Lewis

Als mein supertoller Mann (♥) gestern abend den neuesten Beitrag (Leben in Fülle) gelesen hat, meinte er: ‚Da gibt es doch dieses Zitat von C.S. Lewis, das die gleiche Aussage hat wie dein Text.‘

Nach ein wenig googeln habe ich die deutsche Übersetzung dieses Zitates gefunden:

‚Wir sind halbherzige Kreaturen, die mit Trunkenheit, Promiskuität und Ehrgeiz herumspielen, wo uns doch unendliche Freude angeboten wird. Wie ein unverständiges Kind hinausgehen will, um Sandkuchen zu backen in einer schlammigen Erdmulde, weil es nicht weiß, was es bedeutet, dass man es für einen Ausflug an den Meeresstrand mitnehmen möchte. Wir sind viel zu schnell zufrieden zu stellen.
(C.S. Lewis)

Also lasst uns unsere Schlammpfützen und Schotterplätze verlassen und uns auf das Abenteuer einlassen, das Gott uns anbietet!

Diesen König liebe ich

…was für ein König, der sein Land verlässt für mich und alles hingibt, was ihm lieb und wichtig ist…

…was für ein König, der aus Liebe seine Krone niederlegt, und sie eintauscht gegen eine, die aus Dornen ist…

…was für ein König, der sein Leben für mich gibt, wo ich doch nicht von edler Herkunft bin…

…was für ein König, der dem Tod ins Auge sieht und ihn als erster ein für allemal besiegt…

…wer so ist, der ist wahrhaft königlich, diesen König liebe ich.

(Text Lothar Kosse)

Geben und Nehmen

‚Eine Freundin meiner Schwester sagte einmal völlig deprimiert zu ihrem Ehemann: ‚Ich bin völlig am Ende, total k.o. Ich hab das Gefühl, mein Brunnen ist komplett ausgetrocknet.‘  Seine weise Antwort lautete folgendermaßen: ‚Aber es ist doch kein Brunnen. Es ist ein Fluss.‘ Tatächlich ist es doch so, dass meine Energie und meine Freude nicht aus mir alleine kommt. Es gibt, um beim Wortspiel zu bleiben, Nebenflüsse. Mitwirkende. Und oft sind diejenigen, die von uns nehmen, auch die, die uns wieder zurückgeben. Das stimmt besonders bei deinem Ehemann und deinen Kindern. Wenn du in Freiheit, ohne Zwang, geben kannst, denn empfängst du in Fülle. Ein Beispiel wäre, du ziehst dich von deinem Mann zurück, weil du müde bist und dich einfach ausgelaugt fühlst. Du hast jetzt nicht nur einen Weg verbaut, wie du ihm etwas geben kannst, sondern du machst es auch unmöglich, dass er dir etwas geben kann. Wenn es um Menschen geht, ist nichts einfach. Wenn du etwas brauchst, dann gib. Wenn du müde bist, dann suche nach Möglichkeiten, anderen zu helfen.

Ich versuche Momente, die sich anfühlen, wie ein ‚geben-geben-geben‘, mehr als einen Kreis zu sehen, der aus ‚geben-empfangen, geben-empfangen‘ besteht.‘

Rachel Jancovic, http://www.feminagirls.com

den Moment leben

‚Aber der größte Fehler, den ich gemacht habe, ist wohl der, den fast jeder macht:

Ich habe den Moment nicht gelebt und genossen.Das fällt mir vor allem jetzt auf, da der Moment vergangen ist, nur auf Fotos festgehalten. Ich habe ein Bild, da sitzen meine drei Kinder auf einer Decke im Schatten bei der großen Schaukel in unserem Garten. Es war ein Sommertag und meine Kinder waren 6,4 und 1 Jahre alt. Und ich wünschte, ich könnte mich daran erinnern, was wir gegessen haben, worüber wir geredet haben, wie ihre Stimmen sich angehört haben und wie sie ausgesehen haben, als sie abends schlafend in ihren Betten lagen.Ich wünschte ich hätte es nicht so eilig gehabt, alles zu erledigen:
Abendessen, Badezeit, Buch, Bett.

Ich wünschte, ich hätte mehr den Moment gelebt und genossen,
anstatt den Moment als Programmpunkt des Tages abzuhaken.

Anna Quindlen

Ein Weihnachtsgedanke

‚Whenever Christmas begins to burden, it’s a sign that I’ve taken on something of the world and not of Christ. Any weight in Christmas has to be of this world.‘

Ann Voskamp‚Sobald die Weihnachtszeit mich belastet, ist das ein Zeichen, dass ich mich zu sehr mit dem weltlichen Aspekt von Weihnachten beschäftige und zu wenig mit Jesus. Jede Last, jeder Stress in der Weihnachtszeit kommt von dieser Welt.‘

Ein Gebet

Oh give me patience when wee hands

Gib mir Geduld wenn Kinderhände

tug at me with their small demands.

fordernd an mir ziehen.

And give me gentle smiling eyes.

Gib mir zärtlich lächelnde Augen.

Keep my lips from hasty replies.

Mögen meine Lippen keine flüchtigen Antworten geben.

And let not weariness, confusion or noise obscure my vision of life’s fleeting joys.

Und möge meine Sicht auf die Freuden im Alltag nicht getrübt sein, weil ich müde bin, ein großes Durcheinander herrscht oder Lärm.

So when in years to come my house is still –

Wenn dann in kommenden Jahren mein Haus von Stille durchflutet sein wird –

no bitter memories its rooms may fill.

sollen die Räume nicht mit bitteren Erinnerungen erfüllt sein.